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Aktuelles

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut Magdeburg erhalten 1,1 Millionen Euro Förderung zur Etablierung von Verfahren zur kontinuierlichen Produktion viraler Vektoren für die Gentherapie

17.04.2020 -

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut Magdeburg erhalten 1,1 Millionen Euro Förderung zur Etablierung von Verfahren zur kontinuierlichen Produktion viraler Vektoren für die Gentherapie

 In der Gentherapie werden häufig biotechnologisch hergestellte Viren als Transport-Vehikel genutzt, um genetisches Material in geschädigten Körperzellen auszutauschen.

Dr.-Ing. Felipe Tapia und Dr.-Ing. Pavel Marichal-Gallardo, Wissenschaftler der Forschungsgruppe Bioprozesstechnik am Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg, promovierten 2019 an der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,  und entwickelten das erste vollständig kontinuierliche System, um solche viralen Vektoren zu produzieren.

Sie erhalten nun eine Förderung von ca. 1,1, Millionen Euro, um ihr Projekt weiterzuentwickeln – mit dem Ziel einer Firmenausgründung.

Das Spin-Off Projekt ContiVir startete am 1. Oktober 2019 und wird für zwei Jahre über das EXIST Forschungstransfer-Programm, die Europäische Union, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und die Max-Planck-Gesellschaft gefördert.

Das Projekt wird in den Laboren des Max-Planck-Instituts Magdeburg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Lehrstuhl für Bioprozesstechnik, durchgeführt.

 

Mehr Informationen: www.contivir.com

 

Quelle: Pressemitteilung des MPI Magdeburg vom 16.04.2020

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Verleihung der Bezeichnung „außerplanmäßiger Professor“ an PD Dr.-Ing. habil. Gábor Janiga (FVST)

20.03.2020 -

Der Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Prof. Dr. Jens Strackeljan, überreichte am 30.01.2020 die Urkunde zur Führung der Bezeichnung „außerplanmäßiger Professor“ an Herrn PD Dr.-Ing. habil. Gábor Janiga.

Die Fakultät gratuliert ganz herzlich!

Dr. Gabor Janiga

 

Zur Person

PD Dr.-Ing. habil. Gábor Janiga (Jahrgang 1975) absolvierte von 1993 bis 1998 ein Informatikstudium an der Universität Miskolc in Ungarn. Anschließend promovierte der 2002 an der Universität Miskolc zum Thema „„Berechnung von zwei-dimensionalen turbulenten Strömungen in geraden und gekrümmten Kanälen“ mit dem Prädikat: „summa cum laude“.

Im Zeitraum von 2002 bis 2003 setzte Herr Dr. Janiga als wissenschaftlicher Mitarbeiter seine erfolgreichen Arbeiten auf dem Gebiet der Strömungssimulation an der Universität Siegen fort.

Seit 2004 ist Herr Dr. Janiga wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Otto-von-Guericke-Universität. Seit 15 Jahren leitet er die Arbeitsgruppe „Numerische Strömungsmechanik/Computational Fluid Dynamics“. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit der Problematik der Kopplung der Strömungssimulation mit Optimierung und mit hämodynamischen Simulationen.

2009 erhielt er für seine Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der Hämodynamik den Forschungspreis für Grundlagenforschung des Landes Sachsen-Anhalt.

Im Jahre 2011 habilitierte sich Herr Dr. Janiga an der FVST der Otto-von-Guericke-Universität mit einer Arbeit „Flow Optimization using Computational Fluid Dynamics“ und erwarb die Venia Legendi für das Fachgebiet „Numerische Strömungsmechanik“. Seit dieser Zeit erbringt er kontinuierlich wichtige Beiträge für das Lehrangebot der FVST in den Studiengängen Chemical and Process Engineering (LV: Computational Fluid Dynamics) und Verfahrenstechnik (LV: Numerische Strömungsmechanik). Bei den Lehrevaluationen bekommt er regelmäßig sehr gute Bewertungen.

Herr Dr. Janiga betreute über 60 Diplom- und Masterarbeiten erfolgreich; drei DoktorandInnen haben unter seiner Betreuung erfolgreich an der FVST promoviert.

2013 unterrichtete er 6 Wochen als Gastprofessor an der Technischen Universität Lappeenranta (Finnland) über Pre- und Post-Prozessing der Strömungssimulation.

Im Rahmen des BMBF-finanzierten Forschungscampus „Solution Centre for Image Guided Local Therapies (STIMULATE)“ ist er Direktoriumsmitglied und leitet die Arbeitsgruppe "Hämodynamik und Tools".

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Semesterstart SoSe 2020 ab 06.04.2020 (Lehrveranstaltungen und Prüfungen).

20.03.2020 -

Corona-​Virus: Start des Sommersemesters in Sachsen-​Anhalt wird auf 06. April verschoben.

COVID-19: Informationen für alle FVST´Studierenden vom Dekan der FVST, Prof. Dr.-Ing. Dominique Thévenin

Weitere Informtionen:

https://www.ovgu.de/corona.html

https://mw.sachsen-anhalt.de/news-detail/news/corona-virus-start-des-sommersemesters-in-sachsen-anhalt-wird-auf-20-april-verschoben/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=33860b68affd22a372ed8f4bda2d2db9

Aktuelles

 

Die Ausländerbehörde ist aufgrund der Coronavirus-Pandemie ab dem 18.03.2020 b.a.w. geschlossen.

Die Bearbeitung Ihrer Anträge erfolgt jedoch weiterhin. Bitte beachten Sie dazu folgende Hinweise:

  • Anträge auf Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis senden Sie uns bitte per Post bzw. per E-Mail abh@ewo.magdeburg.de zu oder werfen Sie diese vor der Eingangstür der Ausländerbehörde befindlichen Briefkasten
  • Die Fortgeltung Ihrer Aufenthaltserlaubnis wird Ihnen dann per Post zugesandt.
  • Verlängerungen von Duldungen/ Gestattungen werden in Ihrer Unterkunft ausgegeben bzw. ebenfalls per Post übersandt
  • Verpflichtungserklärungen, Passüberträge entfallen derzeit
  • Beratungen erfolgen ausschließlich telefonisch oder per Emailkontakt. Bitte wenden Sie sich dazu in dringenden unabweisbaren Fällen an das Postfach abh@ewo.magdeburg.de oder telefonisch an Ihre/n Sachbearbeiter/in.

Die Ausgabe von bereits bestellten eAT’s und Reiseausweisen erfolgt zunächst weiterhin in der Ausländerbehörde. Bitte sprechen Sie zu Ihrem Termin vor.

Die Maßnahmen dienen zu Ihrer und unserer Gesundheit. Wir danken für Ihr Verständnis.

Ausländer, deren Aufenthaltserlaubnisse in den kommenden Wochen ablaufen, können einen Verlängerungsantrag schriftlich per Post oder per Mail abh@ewo.magdeburg.de bei der ABH stellen. Die schriftlichen Anträgen werden, dann hier entsprechend aufgenommen und bearbeitet. Soweit erforderlich (Ablauf der AE in wenigen Tagen oder Wochen) werden Fortgeltungsbescheinigungen ausgestellt und dem Antragsteller übersandt. Die Ausstellung eines neuen eAT kann jedoch erst erfolgen, wenn eine persönliche Vorsprache zur Abgabe der biometrischen Daten und der Identitätsprüfung erfolgt ist. Dazu werden allen Antragstellern zu gegebener Zeit Termine übersandt.

Ausländer, deren AE bis zum 30.04. oder kürzer gültig ist, werden, soweit noch keine Antragstellung erfolgte, durch die ABH in den nächsten Tagen angeschrieben und erhalten ebenfalls eine Fortgeltungsbescheinigung. Mit einer Fortgeltungsbescheinigung gilt die bisherige AE fort.

Alle anderen Aufgaben wie vor Ort Beratungen, Verpflichtungserklärungen, Passüberträge usw. können derzeit nicht erfolgen.
Die ABH ist jederzeit per Mail bzw. über die Ihnen bekannten Telefonnummern zu erreichen. Wir versuchen alle Anfragen zeitnah zu beantworten.

Ich wünsche uns allen viel Kraft und Durchhaltevermögen in den kommenden Tagen und Wochen und bleiben Sie gesund!

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Übernahme des Lehrstuhls für Anorganische Chemie

09.03.2020 -

Frau Prof. Dr. rer. nat. Nora Kulak als neue Leiterin des Lehrstuhls für Anorganische Chemie an der FVST begrüßt

Zum 01.03.2020 übernimmt Frau Prof. Dr. rer. nat. Nora Kulak die Leitung des Lehrstuhls für Anorganische Chemie an der Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik.

Frau Prof. Kulak schloss 2003 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ein Diplomstudium in Chemie ab und promovierte dort im Jahr 2006 zum Thema „Synthese modifizierter Oligonucleotid-Sonden für den DNA-Nachweis durch katalytische Signalamplifikation“. Es folgten Postdoktorate an der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin und am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge/USA.

2011 wurde sie zur Juniorprofessorin an der Freien Universität Berlin ernannt. Im Rahmen der Juniorprofessur „Bioanorganische Chemie“ beschäftigte sie sich u. a. mit der Entwicklung künstlicher metallhaltiger Nucleasen und Proteasen sowie mit der Entwicklung von metallhaltigen Enzyminhibitoren.

Der Dekan begrüßte Frau Prof. Kulak auf der Fakultätsratssitzung am 03.03.2020 ganz herzlich.

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Bild: v. l. Frau Prof Nora Kulak und der Dekan, Prof. Thévenin

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Letzte Änderung: 18.05.2020 - Ansprechpartner: Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Manuela Dullin-Viehweg